Das Wunder der Weihnacht und der vergessene Aspekt des Christuslichts💫

Das Wunder der Weihnacht und der vergessene Aspekt des Christuslichts💫
Weihnachten steht vor der Tür und bei vielen laufen bereits die Vorbereitungen auf dieses Fest auf Hochtouren.
Aber worum geht es eigentlich in dieser einzigartigen Zeit? Was genau feiern wir in der heiligen Nacht?💫
Aus meiner Sicht einen Teilaspekt der göttlichen Wahrheit: Die Geburt von Yeshua, von Jesus Christus, und damit die Verankerung des
Christuslichts auf Erden vor über 2000 Jahren.
Wir feiern die Geburt eines lichtvollen Wesens, eines Menschen, der in der Christusenergie seines Herzens immer in der bedingungslosen Liebe
und im Mitgefühl mit allen Menschen und allem Sein geblieben ist und in dieser Schwingung in der Lage war, allen zu vergeben. Mehr noch,
der für alle Menschen, die nicht in seiner hohen Bewusstseinsschwingung
existierten, das Göttliche um Vergebung bat: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lukas 23, 34) – Gelebte bedingungslose Liebe!💛
Dies ist es auch, was mich schon in meiner Kindheit an diesem Fest so sehr bewegte. Er hatte eine Brücke zwischen Erde und Himmel errichtet
und uns dadurch einen Lichtpfad durch den unbewussten Dschungel der Dualität geebnet, den alle Menschen auf ihrem Weg zurück in ihre
Herzenswärme folgen können und auf dem alle in die bedingungslose Liebe in ihren Herzen zurückfinden können. Er stellte sich dabei nicht
über uns, sondern tat dies auf Augenhöhe mit uns: „Wenn ihr meinem Beispiel folgt, könnt ihr noch größere Wunder vollbringen, als ich es getan habe.“
(Johannes Ev.14,12-14)
Trotz meiner Gewissheit, dass es wahr ist, fehlte mir von Kindheit an etwas, das diese Wahrheit in meinem Herzen hätte vollkommen werden
lassen: Der vergessene und in der patriarchalen Zeit der letzten Jahrtausende verschmähte weibliche Aspekt des Christuslichts – Maria
Magdalena.💛
Wie alles und jede Energie in der göttlichen Schöpfung in sich vollkommen ist, eins ist, somit männlich und weiblich ist, so ist es auch mit
meiner geliebten Christusschwingung.😊
In dem mir verschwiegenen weiblichen Aspekt, Maria Magdalena, fand ich in meinem Herzen die Heilung der gelebten Spaltung zwischen
dem männlichen und dem weiblichen in dieser Welt. Zwischen Männern und Frauen, zwischen dem Ying und dem Yang in uns allen.
Eine uns von den Systemen dieser Welt eingetrichterte Spaltung, um zu verhindern, dass wir in uns ganz werden, vollständig heil werden
und in Frieden, in Mitgefühl und in bedingungsloser Liebe mit uns selbst und allem Sein existieren können.🍀
Maria Magdalena hat uns die bedingungslose Liebe vorgelebt, auch wenn man ihre Liebe und ihren Anteil an der Geschichte verschwiegen
hatte. Auch sie hat allen vergeben, die ihren Mann ans Kreuz geschlagen hatten und konnte dadurch frei und heil weiterleben.💫
All dies von mir soeben Geschriebene stellt lediglich dar, wie ich es vor Jahren erfahren durfte und ich es in meinem Herzen als Wahrheit fühle!
Seitdem feiere ich zu Weihnachten nicht nur die Geburt Christi, sondern auch das Leben und Wirken von Maria Magdalena als der mit ihm
gleichberechtigter Teil des Christuslichtes. Ein gelebtes Miteinander auf Augenhöhe. Ein Vorbild – für mich!😊
Ich bete zu Weihnachten dafür, dass alle Frauen endlich die Anerkennung, die Wertschätzung, die Dankbarkeit und die Gleichberechtigung
erfahren, die ihnen so viele Jahrtausende lang verwehrt wurde. Und ich hoffe innigst, dass sie, wie einst auch Maria Magdalena, in der Lage
sein werden, dem Männlichen zu vergeben, damit die Menschheit endlich die Heilung finden kann, für die so viele zu Weihnachten bitten und
beten.
Friede in dieser heiligen Nacht, Friede in uns selbst, Friede auf Erden.💫
Gesegnete Weihnachten und alles Liebe, Andi💫
Das Wunder der Weihnacht und der vergessene Aspekt des Christuslichts💫